Energielädchen für Körperbewegung & Seelenarbeit
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Meine Glücks-Schutz-Schmunzelsteine
Wenn auch Du ein Lächeln, einen
Glücks-Schutz-Schmunzelstein verschenken willst......
DAS ideale Geschenk
Glücks-Schutz-Schmunzelsteinchen
incl. Geschichte + Geschenkverpackung
Preis 3,50€
zzgl.Versand
MEINE Glücks-Schutz-Schmunzelsteine sind Halbedelsteine !
Schmunzelsteinchen verschenken – wozu?
Manch einer fragt sich: “Und was habe ich davon, ein Schmunzelsteinchen zu verschenken?” „Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt“, sprach Albert Schweitzer. Wenn du beginnst, Schmunzelsteinchen zu verschenken, wirst du schnell bemerken, wie sich dein Umfeld verändert, weil die von dir Beschenkten ihrerseits positive Energie und Kraft zu dir senden. Wann immer eines deiner Steinchen in einer Hand gehalten wird, denkt der Beschenkte an dich und dankt dir – mit Freude, Dankbarkeit, Liebe, mit einem kleinen bisschen Glück.
Was macht den Wert der Schmunzelsteinchen aus?
Ein Schmunzelsteinchen hat seinen Wert nicht durch Geld oder Gold. Der wahre Wert der Schmunzelsteinchen liegt unsichtbar tief in ihrem Inneren – es ist die Energie, die Du mit diesem Stein verschenkst.
Die Kraft , die von einem so geladenen Stein auszugehen vermag, ist unermesslich! Wenn Du einen Schmunzelstein in Deiner Tasche hast, den Dir Jemand geschenkt hat der Dich mag, so sind dessen Liebe und Aufmerksamkeit immer bei Dir! Ist das nicht ein tolles Gefühl……?
Wozu sind Schmunzelsteinchen da?
Zum Verschenken!!!
Füll die Steinchen mit positiver Energie, mit Kraft, mit Liebe und gib sie weiter an Menschen, die Du magst!
Frei nach dem Motto:…guten Freunden gibt man…… ein Schmunzelsteinchen. Bring Deine Welt zum Schmunzeln und es geht die Dir schon viel besser. Alles was man gibt, erhält man vielfach zurück!!!!
Die Kraft der Schmunzelsteinchen
Die Geschichte der
Glücks-Schutz-Schmunzelsteine
In einem verwunschenen Dörflein lebten vor
langer, langer Zeit viele fröhliche
Zwergenmenschen. Immer wenn sie einander
begegneten oder dem Anderen eine Freude
bereiten wollten, schenkten sie ein
Schmunzelsteinchen.
Das beschenkte Menschlein freute sich,
schmunzelte, weil ihn der Schmunzelstein so
an schmunzelte, war fröhlich und wusste, der
andere mag mich.
So war es immer.
Jeder Zwergenmensch schenkte dem Anderen ein
Schmunzelsteinchen und bekam auch immer
wieder eines geschenkt.
Und – die kostbaren Steinchen der Freude
gingen niemals aus.
In der Nähe der frohen, kleinen Menschen
lebte aber ein finsterer Geselle.
Griesgram und Neid waren seine treuen
Weggefährten.
Er konnte die Fröhlichkeit, die
Freundlichkeit, das liebevolle Miteinander
der kleinen Zwerge nicht nachvollziehen und
gönnte den Zwergen ihre Unbekümmertheit
nicht.
Als nun ein Zwerglein durch den Wald
marschierte traf es den Griesgram und
überreichte ihm gleich ein
Schmunzelsteinchen, damit er auch fröhlich
sein könne.
Doch der finstere Waldbewohner nahm das
Steinchen nicht an, sondern flüsterte dem
Zwerg ins Ohr: „Verschenke du nur deine
Steinchen an alle und jeden, dann hast du
bald selbst keine mehr. Das stimmte zwar
nicht, denn wenn ich etwas gebe, dann bekomme
ich auch wieder etwas zurück, so war das auch
immer mit den Schmunzelsteinchen.
Aber mit den Worten des Griesgrams war die
Saat ausgestreut und sie ging auf.
Die Schmunzelsteinchen wurden nicht mehr
verschenkt, sondern im Beutel festgehalten,
bald ging jeder seines Weges ohne nach dem
Anderen zu sehen, das Lachen verschwand,
jeder kümmerte sich nur noch um das Anhäufen
seines Besitzes.
Missmut –Verschlossenheit – Freudlosigkeit -
das waren nun die Merkmale eines einst so
fröhlichen, liebenswerten Völkchens
.Jahrzehnte gingen ins Land. Die Menschlein
hetzten durch das Leben. Sie schauten nicht
nach rechts und nicht nach links.
„ Hilf dir selbst, und du hast ein gutes Werk
getan“ das war ihre neue Lebensphilosophie.
Aber, irgendwo schlummerte noch die
Geschichte von den fröhlichen Menschlein mit
den Schmunzelsteinchen.
Ein alter Narr hatte sie von seinem Vater,
dieser wieder von seinem Vater. Und er
erzählte das Märchen von den guten Vorfahren
seinem Enkel.
Nachdenklich machte dieser sich ans Werk. Er
ging in seine Töpferstube, in der er sonst
Krüge und Schalen herstellte und formte
kleine, lachende Tongesichter.
In den nächsten Tagen verschenkte er an seine
Freunde diese schmunzelnden Steinchen.
Am Anfang wurde er belächelt und als
harmloser, netter Spinner abgetan. Aber
einigen gefiel diese Idee. Die
Schmunzelgesichter stimmten sie fröhlicher,
auch wenn sie diese nur in ihren Taschen
berührten.
Und so wurden es immer mehr, die sich durch
das Verschenken von Schmunzelsteinchen auch
die Liebe und die Fröhlichkeit
zurückschenkten.